Große Breite und Holmer See
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Gemeinde Fleckeby aus der Luft
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Holmer See
Große Breite
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Ortsteil Götheby-Holm
Fleckeby Sonnenuntergang
Sonnenuntergang
über der Großen Breite
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Ortseingang
Götheby-Holm
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Die Schlei
Große Breite am Holmer Strand
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Hermannshütte
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Osterbek
Große Hüttener Au
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Nebenarm der Hüttener Au im Nebel
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An dem Gespräch nahmen unter anderem Bürgermeisterinnen und Bürgermeister bzw. deren Stellvertretungen aus Fleckeby, Güby, Hummelfeld, Hütten und Osterby, der Wehrführer sowie der Bauausschussvorsitzende der Gemeinde Fleckeby, der Amtsdirektor und der Ordnungsamtsleiter des Amtes Schlei-Ostsee, Mitarbeitende des Amtes Hüttener Berge aus den betreffenden Fachbereichen sowie Vertreter der Straßenmeisterei und der Straßenverkehrsbehörde des Kreises teil.

Gemeinsam wurde die aktuelle Situation rund um die geplante Sanierung der Brücke und insbesondere die erheblichen Auswirkungen einer Vollsperrung der B76 erörtert.

Eine einseitige Sperrung der zu sanierende Brücke ist nach Aussage des LBV.SH aus Arbeitsschutzgründen nicht umsetzbar. Gleichzeitig würde eine Vollsperrung mit weiträumiger Umleitung erhebliche Belastungen für die umliegenden Gemeinden mit sich bringen.

Insbesondere eine Umleitung im Nahbereich über die K55 (Götheby – Hummelfeld – Hütten) würde zu einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen und damit auch zu erhöhten Unfallrisiken führen. Auch eine mögliche Umleitung über den Möhlhorster Weg wurde besprochen. Diese würde im Bereich Götheby-Holm zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen. Hinzu kommt, dass sich dort ebenfalls eine schmale und ältere Brücke über die Osterbek befindet. Darüber hinaus wären durch das stark erhöhte Verkehrsaufkommen erhebliche Schäden an den Straßen der betroffenen Gemeinden zu befürchten.

Im Ergebnis bestand Einigkeit darüber, dass die Einrichtung einer Behelfsbrücke („Bypass“) vorrangig geprüft und verfolgt werden soll. Sie stellt aus Sicht der Beteiligten die derzeit sinnvollste Lösung dar, um die Belastungen für Anwohnerinnen und Anwohner sowie die umliegenden Gemeinden möglichst gering zu halten.

Für die Umsetzung einer solchen Lösung sind allerdings weitere Prüfungen und Abstimmungen erforderlich. Unter anderem müssen weitere Landesbehörden, beispielsweise aus dem Umweltbereich, beteiligt und entsprechende Genehmigungen eingeholt werden. Zudem sollen Bodengutachten erstellt werden, um eine technisch geeignete und zugleich wirtschaftliche Lösung zu finden.

Diese notwendigen Schritte werden einige Zeit in Anspruch nehmen. Der LBV.SH hat jedoch zugesagt, die erforderlichen Untersuchungen und Planungen zeitnah anzustoßen.

Uns ist bewusst, dass die geplante Sanierung und die damit verbundenen möglichen Verkehrseinschränkungen viele Bürgerinnen und Bürger beschäftigen. Umso wichtiger ist es uns, gemeinsam mit allen Beteiligten eine Lösung zu finden, die die Auswirkungen auf unsere Gemeinden so gering wie möglich hält.

Sobald uns neue und belastbare Informationen vorliegen, werden wir Sie selbstverständlich darüber informieren.

Infoblatt zur geplanten Sanierung der Osterbek/B76