Herausragende Audorfer gewinnen Signal-Iduna-Cup

Mittwoch, 24 Januar 2018 20:05 geschrieben von 
IN EINER LIGA FÜR SICH SPIELTE DER TSV VINETA AUDORF UND SICHERTE SICH OHNE AUCH NUR EINEN PUNKT ABZUGEBEN DEN TURNIERSIEG BEIM 1. SIGNAL-IDUNA-CUP DES SV FLECKEBY. IN EINER LIGA FÜR SICH SPIELTE DER TSV VINETA AUDORF UND SICHERTE SICH OHNE AUCH NUR EINEN PUNKT ABZUGEBEN DEN TURNIERSIEG BEIM 1. SIGNAL-IDUNA-CUP DES SV FLECKEBY. DVE


Hallenfußball: Kreisligist setzte sich im Endspiel mit 5:3 gegen Friedrichsberg II durch – Gastgeber SV Fleckeby auf Platz 3

Der erste Signal-Iduna-Cup des SV Fleckeby hat mit dem TSV Vineta Audorf einen würdigen Sieger gefunden. Das Kreisliga-Topteam setzte sich in einem lange Zeit spannendem Endspiel gegen die ebenfalls starken Friedrichsberger mit 5:3 durch. Platz drei sicherte sich der SV Fleckeby gegen Schleswig 06 II.

Die Audorfer waren mit einer starken Mannschaft und vielen Leistungsträgern angereist und ließen eigentlich nie einen Zweifel am späteren Turniersieg aufkommen. Trainer Norman Bock konnte sich nach einem glatten Durchmarsch durch die Gruppenphase auch im Halbfinale schnell entspannen, denn auch gegen den gastgebenden SV Fleckeby hatten die Audorfer keine Probleme beim 4:1. Das zweite Semifinale war mit 7:0 für den TSV Friedrichsberg-Busdorf II eine noch klarere Angelegenheit gegen Schleswig 06 II. Die Teams aus dem Altkreis spielten bis auf die Fleckebyer keine besonders gute Rolle.

„Im Finale standen mit Friedrichsberg und Audorf absolut die richtigen Mannschaften“, sagt Fleckebys Torwart und Organisator Stephan Petersen. Das Endspiel war anfangs spannend und hochklassig, erst zum Ende setzten sich die Audorfer mit 5:3 ab – und haben bereits ihr Kommen für das nächste Jahr zugesagt. „Dann wollen wir das Turnier noch attraktiver machen“, sagt Petersen, der ein positives Fazit zog. Und auch das Hauptziel des Signal-Iduna-Cups, ein zweites Trainings-Tor für den SVF zu finanzieren, klappte. „Wir haben sogar noch einen schönen dreistelligen Überschuss, der an die Jugend des Vereins geht“, ist Petersen den Sponsoren dankbar.

Fest steht, dass die Signal Iduna auch im kommenden Jahr Namensgeber bei der zweiten Auflage des Turniers sein wird. „Dann“, sagt Petersen, „will ich das Teilnehmerfeld noch einmal aufwerten.“ Die Leistungsdichte, die 2017 doch recht weit auseinander lag, soll in der Breite nach oben angehoben werden. sg

Quelle: www.shz.de, Eckernförder Zeitung vom 23.01.2018, sg

Letzte Änderung am Mittwoch, 24 Januar 2018 06:09
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